Vater Unternehmensgruppe

Die Vater Unternehmensgruppe - Ihr IT-Dienstleister

Es sind nicht allein die Produkte, die ein Unternehmen zum Erfolg führen, sondern auch Ideen, Know-how und Ziele. Das Zusammenspiel dieser Komponenten hat die Vater Unternehmensgruppe zu dem gemacht, was wir heute darstellen: Ein IT-Kompetenznetzwerk mit mehr als 400 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Hamburg und Bremen.

Gegründet 1997 gehören wir zu den führenden IT-Dienstleistern im Norden Deutschlands. Unsere innovative Technologie-Kompetenz gepaart mit langjähriger Erfahrung und die Zusammenarbeit mit namhaften Partnern hat eine Unternehmensgruppe geformt, die Sie in allen Abschnitten Ihrer IT begleitet.

Von der Technologie- bis zur Prozessebene verfügen unsere Experten sowohl über das erforderliche Branchen- als auch das IT Praxis-Know-how; ergänzt durch unser Selbstverständnis: Kunden verstehen. Prozesse verstehen. Partnerschaft leben.

Nur so können wir Sie in allen Anforderungen der IT von der Verkabelung und Netzwerkinfrastruktur über Sicherheit, Groupware und ERP-Systemen bis hin zur Softwareentwicklung unterstützen. Kompetent, lösungsorientiert und zukunftssicher.
Einen Einblick über die Vater Unternehmensgruppe erhalten Sie in unserem Unternehmensmagazin VaterNews.

 

Lernen Sie den Gründer Klaus-Hinrich Vater kennen.

 

Informieren Sie sich über die Vater Unternehmensgruppe als Arbeitgeber auf  Vater Karriere - kununu und  Vater Karriere - XING über uns.

Zur Vater Unternehmensgruppe gehören:

Vater Unternehmensgruppe GmbH der Vater Holding GmbH/ Vater Unternehmensgruppe

Vater KNS energy GmbH der Vater KNS energy GmbH

Vater SysCon GmbH der Vater SysCon GmbH

Vater NetCom GmbH der Vater NetCom GmbH

Vater Solution GmbH der Vater Solution GmbH

Vater BankIT GmbH der Vater BankIT GmbH

Vater Operations GmbH der Vater Operations GmbH

Vater ERPteam GmbH der ERPteam GmbH

Vater pcs GmbH der Vater pcs GmbH

Förde Campus GmbH der Förde Campus GmbH

Dicide GmbH der Dicide GmbH

Vater Service4Net GmbH

Vater Unternehmensgruppe

Gemeinsam bewegen wir mehr

Innerhalb von nur wenigen Jahren ist aus der Firma Vater eine Unternehmensgruppe mit 12 Einzelgesellschaften geworden. Eine rasante Entwicklung, die ihren Erfolg nicht nur in der konsequenten Fokussierung auf die Kernkompetenzen begründet, sondern vor allem auch einem hoch motivierten Team und einer innovativen partnerschaftlichen Unternehmensführung zu verdanken ist.

Klaus-Hinrich VaterKlaus-Hinrich Vater ist mit Herzblut Unternehmer. Wenn Vater von "seinem Unternehmen" spricht, weiß man sofort: Der Gründer steht für eine werteorientierte Unternehmensführung. Er ist nicht nur Chef, sondern Partner.
Sein Wertedenken zieht sich wie ein roter Faden durch sein Handeln. Er versteht es, unternehmerisches Handeln, Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung und das menschliche Miteinander in Einklang zu bringen. Dabei liegt das Erfolgsgeheimnis in einer – eigentlich ganz einfachen - Grundregel: Handel so, wie du behandelt werden willst.

 

Dipl.-Ing. Klaus-Hinrich Vater:

  • Unternehmer
    Ehrenamtler
    , u.a. Präsident der IHK zu Kiel, Vorsitzender des Kuratoriums pro universitate
    Vater von 4 Kindern

 

Die Vater-Story: Mit 2 alten Autos ging die Post ab.

Mit zwei alten Autos ging die Post ab.

Die Vater-Story.

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", schrieb der Schriftsteller Hermann Hesse. Ein Satz, der für Klaus-Hinrich Vater und Uwe Friedrichs ohne Einschränkung zutrifft. Wenn sie über die Gründungsphase der Vater Gruppe sprechen, sind sie sich – wie so oft – einig: „Das war eine tolle Zeit!“ Dass sie dagegen kaum eine freie Minute hatten, störte die beiden nicht. „Wir haben damals jeden Tag bis 22 Uhr gearbeitet“, erzählt Uwe Friedrichs. Sonnabend war für die beiden ein normaler, wenn auch kürzerer Werktag. Und: „Sonntag haben wir uns dann noch im Büro getroffen und bis mittags erledigt, was zur neuen Woche fertig sein musste. Der Nachmittag war dann für die Familie da.“ 90 bis 100 Stunden in der Woche hätten sie im Schnitt gearbeitet, zweieinhalb Jahre lang.

Klaus-Hinrich VaterEin Foto zeigt Klaus-Hinrich Vater im Blaumann auf einer Baustelle. Der beim Kunden mitarbeitende Unternehmer? „Das war schon nach wenigen Tagen vorbei“, sagt Vater. Die vertrieblichen Erfolge waren zu groß. Nach zwölf Monaten zählten Vater und Friedrichs namhafte Unternehmen zu ihren Kunden: In Kiel waren es beispielsweise Siemens, Alcatel SEL, das Landesbauamt, die Raiffeisen HaGe, Ohltec und Hugo Hamann. In Hamburg konnten der Axel Springer  Verlag, Unilever, Gruner + Jahr, AOL, das damalige Amt für Informationstechnik (heute Dataport) und das Universitätsklinikum Eppendorf als Kunden gewonnen werden. 

Schon Monate bevor die „Vater Kommunikations-Netze und -Systeme GmbH“ am 1. Juli 1997 offiziell an den Start ging, lag bereits der erste große Auftrag vor: Die Firma Schröder Kommunikationstechnik Handels GmbH in Glinde, deren Inhaberin Vater und Friedrichs bereits von früher kannten, beauftragte die beiden damit, die Datennetze für fünf große Verwaltungsgebäude zu bauen.

Die erste Installation allerdings erfolgte bei der Sparkasse Elmshorn, und zwar am Wochenende vor dem offiziellen Starttermin. „Weil die Kunden nicht so lange haben warten können – und wir auch nicht“, sagt Vater.

Als Firmenwagen für die Monteure dienten zwei ausgemusterte gelbe Postautos. Mit ihnen überholten die beiden Existenzgründer ihre eigenen Zielvorgaben in rekordverdächtiger Geschwindigkeit: „Die 5-Jahres-Geschäftsplanung war nach wenigen Monaten völlig überholt“, berichtet Vater. Im ersten vollen Geschäftsjahr standen statt 800.000 D-Mark Jahresumsatz 3,5 Millionen D-Mark in den Büchern.

Bei der ersten Weihnachtsfeier im Café Mordhorst in Meimersdorf saßen 1997 zehn Mitarbeiter gemütlich zusammen. Mit strahlenden Gesichtern, wie Klaus-Hinrich Vater sich erinnert. Denn der Erfolg des Unternehmens war ein Erfolg jedes einzelnen. „Ohne dass jeder von ihnen mitgezogen hätte, wäre es nicht gegangen“, sagt Friedrichs. Heute beschäftigt die Gruppe rund 450 Mitarbeiter. „Da kennt man natürlich nicht mehr jeden persönlich – das war früher schöner“, stellt Vater fest. Jeden Angestellten an dessen Geburtstag anzurufen und ihm zu gratulieren, an dieser Tradition hält Vater allerdings fest.

Uwe FriedrichsEine weitere Tradition, die Vater und Friedrichs bis heute pflegen, ist es, jedes Jahr zu Weihnachten dem Gewerbe- und Technik-Zentrum (GTZ) in Schwentinental mit einem Präsentkorb für die Unterstützung in der Gründungszeit zu danken.

Hier fing alles an. In einem 50 Quadratmeter großen Büro. „Da haben wir vor dem Start noch zwei Wände eingezogen“, erinnert sich Vater. Um Lagerraum zu schaffen. So schnell wie das Start-up wuchs, so schnell wuchs auch der Platzbedarf. „Das Lager war innerhalb kurzer Zeit zu klein. Also nahmen wir die Flure hinzu, dann den Kellerbereich und schließlich wieder die Flure“, erzählt Vater. „Wir hatten wirklich Narrenfreiheit. Aber es haben sich alle im GTZ über unseren Erfolg gefreut.“ Nach anderthalb Jahren stand dann aber doch der Entschluss fest: Ein eigenes, neues Gebäude musste her. Nur wenige hundert Meter Luftlinie vom GTZ entfernt entstand im Wasserwerksweg die Zentrale der heutigen Vater Unternehmensgruppe. Nur ein halbes Jahr nach dem Kauf des Grundstücks zog das Unternehmen in die eigenen Räumlichkeiten um. In der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli, auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Start.

Aus der „Vater Kommunikations-Netze und -Systeme GmbH“ wurde später die „Vater KNS GmbH“. „Der ursprüngliche Name war zu lang und unpraktisch“, sagt Friedrichs. Anfangs sei er genau richtig gewesen: „Wir wollten zeigen, was wir machen. Aber später brauchten wir das nicht mehr. Der Name Vater war bekannt geworden.“ Dass sein eigener Name nicht in der Firmierung auftaucht, stört Uwe Friedrichs überhaupt nicht. Er bleibt lieber im Hintergrund. „Ich bin der Handwerker“, sagt er. Auch wenn er schon lange die Zange zum Abisolieren von Kabeln gegen einen Telefonhörer eingetauscht hat.

Kennen und schätzen gelernt haben sich Vater und Friedrichs als Angestellte bei Vaters erstem Arbeitgeber, der KFM. Hier leitete Vater als junger FH-Ingenieur den Bereich Schwachstromtechnik und Telefonie. Als er dann zum Kieler IT-Unternehmen DIERCK wechselte, kam Friedrichs mit. Und als Vater beschloss, seinen Jugendtraum, sich selbständig zu machen, zu verwirklichen, stand fest: Uwe Friedrichs würde dabei sein. „Auch wenn Uwe erst zwei Jahre später seine Option gezogen hat, als Gesellschafter einzusteigen, so haben wir uns von Anfang an als Partner verstanden“, betont Vater. Und: „In all den Jahren haben wir uns nicht ein einziges Mal gestritten.“ Das perfekte Paar. Finden auch die beiden. Quasi eine Ehe ohne Trauschein. „Wenn wir die Neigung dazu hätten, wären wir sicherlich miteinander verheiratet“, ist sich Vater sicher und Friedrichs stimmt lachend zu.

Partner sehen die beiden auch in den das jeweilige operative Geschäft verantwortenden Mitgesellschaftern der inzwischen zehn Tochterunternehmen der Vater Gruppe. „Ich bin ein Mensch, der das Miteinander sucht“, sagt Klaus-Hinrich Vater von sich. Da sei es nur konsequent, den Partnerschaftsgedanken auf neue Geschäftsbereiche zu übertragen. „Mitte ‘99 haben wir uns gefragt, wie es ab dem Jahr 2000 weiter gehen soll“, berichtet Vater. Die Angst vor der „Doppel-Null“ zum Jahrtausendwechsel bescherte der IT-Branche gutes Geschäft. „Überall wurde die Software ausgetauscht, die neue Software benötigte neue Hardware und die neue Hardware nicht selten schnellere Netze“, beschreibt Vater die Dynamik.

Und: „Davon haben wir maßgeblich profitiert, wir wussten aber, dass diese Phase endlich sein würde.“ Wachstum durch das Erschließen neuer Geschäftsfelder lautete die Antwort von Vater und Friedrichs auf diese Herausforderung. Noch im Jahr 1999 wurde die „Vater NetCom“ mit Sitz in Hamburg gegründet. In dieser Zeit pendelte Vater täglich zwischen Hamburg und Kiel, um gemeinsam mit Jörg Schippmann die Geschäfte zum Laufen zu bringen. Wiederum mit Erfolg: „Der Markt für Netze ist bis Ende 2000 um 30 Prozent eingebrochen – wir aber sind um 100 Prozent gewachsen“, berichtet Vater. In der Folge gingen Vater und Friedrichs weitere Partnerschaften ein, es entstand die Vater Gruppe.

Natürlich gab es in den zurückliegenden 15 Jahren auch schwierige Phasen zu überwinden. Zum Beispiel im Jahr 2002. Vater erwarb in diesem Jahr den Betriebsteil „Landesbank“ der insolventen ISION Internet AG. Vorausgegangen war „ein Spiel, das mich sehr stark an die Fernsehserie Dallas erinnert hat - mit vom ISION-Vorstand veranlasster detektivischer Überwachung und dem Verbreiten von Unwahrheiten, auch über die Medien“, erzählt Vater. Entschieden haben es letztlich die damaligen ISION-Mitarbeiter. In einer Abstimmung votierten sie mit 51 zu 0 für die „Vater-Lösung“ und ließen dem Insol­venzverwalter damit keine Wahl. Ende Juni während der Kieler Woche 2001 erhielten wir den Zuschlag und wenig später nahm die Vater BankIT ihre Geschäfte auf.

Die größte Herausforderung der kommenden Jahre sieht Vater im Fachkräftemangel: „Wir werden neue Wege beschreiten und neue Konzepte erarbei­ten müssen, um in Zukunft geeignete Mitarbeiter für uns zu gewinnen.“ Auch neue Geschäftsfelder stehen im Fokus: „Wir bauen in Kiel ein eigenes Rechenzentrum auf“, skizziert Vater die Weiterentwicklung des Portfolios, „um nach Hamburg auch in Kiel die wachsende Nachfrage nach RZ-Leistungen bedienen zu können.“

Ob sie den „alten Zeiten“ nachtrauern? „Nein“, antworten Vater und Friedrichs. „Natürlich ist die Aufbruchstimmung weg.“ Doch auch wenn die ersten vier besonders schöne und intensive Jahre waren, so steht für die beiden doch fest: „Es liegen noch spannende Zeiten vor uns!“ Schließlich sei der Beruf des Unternehmers der schönste, den es gebe.

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Ehrenamt

Ehrenamt wird in der Vater Unternehmensgruppe groß geschrieben. Nicht zuletzt auch durch das vielfältige Engagement durch Klaus-Hinrich Vater. Verständlich, dass ehrenamtliches Engagement in der Gruppe vielfältig gelebt wird. Viele Kolleginnen und Kollegen der Gruppe sind engagiert - vom Sportverein und der Feuerwehr über die Kirche bis hin zur Suchhundestaffel - ist alles dabei.

 

Ehrenamtliches Engagement heißt Verantwortung übernehmen. Carola Döring, Thomas Schlünsen, Martin Hay und Bernd Michaelis stehen stellvertretend für viele Kolleginnen und Kollegen der Vater Gruppe, die sich engagieren. Dabei erhalten sie die volle Unterstützung der Geschäftsleitung.

  • Carola Döring betreibt mit ihrem Suchhund Nemo professionelles Mantrailing und spürt - meistens im Auftrag von Polizei und Feuerwehr - vermisste Personen auf. Lesen Sie »mehr.
  • Thomas Schlünsen ist Feuerwehrmann aus Leidenschaft, der bereits als kleiner Steppke dabei war. Lesen Sie »mehr.
  • Martin Hay trägt als Prüfer an der Handwerkskammer Hamburg die Verantwortung für junge Prüflinge. Lesen Sie »mehr.  
  • Bernd Michaelis freut sich, dass ihm für die Ausübung seines Ehrenamtes im Kichengemeinderat des Kirchdorfs Karby Freiraum gewährt wird. Lesen Sie »mehr.

 

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einfach mehr ...

Zwei Worte, die unser Anliegen kurz und bündig auf den Punkt bringen. Denn in einer Zeit, in der IT im Unternehmen ein Selbstverständnis darstellt und Kosten- und Nutzenanalysen den Alltag so manch eines IT-Mitarbeiters bestimmen, muss es manchmal einfach nur ein bisschen mehr sein ...

Für eine langfristige Kundenbeziehung legen wir uns mächtig ins Zeug und trauen uns, auch mal NEIN zu sagen. Denn eines unserer Ziele ist es, für Sie ein Partner Ihres Erfolgs und Fortschritts zu sein.

einfach mehr ... Nähe

Das prägt unser Handeln als inhabergeführte Unternehmensgruppe. Kurze Kommunikationswege machen uns zu einem Partner, der immer persönlich ansprechbar ist.

einfach mehr ... Querdenker

Wir sind offen. Offen für neue Wege, neue Ideen, neue Bilder. So schaffen wir für komplexe Herausforderungen unkomplizierte Lösungen.

einfach mehr ... Erfahrung

Wir machen das, was wir können. Und das mit Leidenschaft. Schließlich haben wir über 3500 Jahre Erfahrung.

einfach mehr ... Reden

Die wichtigste Voraussetzung für ein gelungenes Projekt ist das gemeinsame Verständnis über Ziele und Nutzen. Gerne diskutieren wir sachbezogen um die beste Lösung, wobei Sie sich darauf verlassen können, dass wir sie anschließend gemeinsam in die Tat umsetzen.