IT-Infrastruktur-Referenz - Neue Lan- und wlan-umgebung

IT-Infrastruktur-Referenz

High-Tech für traditionsreiche Denkfabrik

Neue LAN und WLAN Umgebung für das Institut für Weltwirtschaft (IfW)

Denkmalschutz und modernste Technologie in Einklang zu bringen ist oftmals eine echte Herausforderung. Umso mehr, wenn aufgrund des eigenen Anspruchs die Ziele hochgesteckt sind. Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) erneuert seine LAN und WLAN Umgebung, ohne bauliche Veränderungen im denkmalgeschützten Gebäude vorzunehmen, und schafft damit exzellente Bedingungen für die Forschung. Die Vater NetCom und die KNS haben das Projekt gemeinsam umgesetzt.

Ehrwürdig knarzen bei jedem Schritt die Holzstufen des Treppenaufgangs des geschichtsträchtigen Gebäudes; einst Hotel des Kaiserlichen Yacht-Clubs beherbergt das Gebäude an der Kiellinie seit nunmehr 94 Jahren das Institut für Weltwirtschaft. Beherrscht wird die Empfangshalle durch das dunkel getäfelte Treppenhaus mit seinen riesigen kunstvollen Fensterbildern. Fast erwartet man bei diesem Anblick noch Schreibmaschinen in den Büros – wüsste man nicht, dass sich hinter den dicken Mauern eine hochmoderne ‚Denkfabrik' befindet. Da ist eine leistungsfähige IT Grundvoraussetzung für effiziente Forschung: Jahr für Jahr wächst der Datenverkehr, steigen die Ansprüche an Geschwindigkeit, Sicherheit, Verfügbarkeit und Mobilität. „Um diesen Anforderungen gerecht zu werden", so Karsten Gebhardt aus der IT-Abteilung des IfW, „haben wir unsere gesamte Verkabelung und WLAN-Struktur erneuert." Was sich so lapidar anhört, war in der Umsetzung eine Herausforderung - denn die Arbeiten wurden während des laufenden Betriebes ausgeführt, wobei die Arbeitsfähigkeit aller Mitarbeiter des IfW gewährleistet werden musste. Da hieß es schon einmal, provisorische WLANs als Ersatz zur Überbrückung aufzubauen. Zudem stand das Thema Denkmalschutz gepaart mit baulicher Ästhetik immer wieder im Raum: „Bei den Access Points", erläutert Karsten Gebhardt, „stand insbesondere das Design der Geräte im Fokus unserer Produktauswahl." Sie sollten formschön, klein, weiß und auch dezent sein, um sich ideal in das Gebäudeambiente zu integrieren. Konnten sie nicht an unauffälligen Orten installiert werden, so sind sie jetzt in Einklang mit ihrer Umgebung und fallen nicht als IT-Technik ins Auge.

Etage für Etage wurden Kupferkabel und LWL verlegt, Dosen ausgetauscht, Access Points installiert. Mit greifbaren Ergebnissen für die Anwender: Das neue Netz bringt Gigabit-Ether¬net in die Etagen und verbessert die Forschungs- und Studienbedingungen. Ausschließlich Cisco Komponenten wurden für das Gigabit-Netzwerk verwendet, wobei rund 50 Access Points gebäudeweit einen drahtlosen Netzwerkzugriff ermöglichen.

„Dank der guten Zusammenarbeit mit den Vater-Kollegen unter Leitung von Niels Grundwald und Thomas Jung ist alles prima gelaufen", zeigt sich Karsten Gebhardt zufrieden. Auch die Flexibilität und Bereitschaft zu helfen, haben ihn überzeugt. Denn als für den Aufbau des provisorischen WLANs zur Überbrückung der Umbauarbeiten ein dritter Core Switch benötigt wurde, stellte Vater kurzerhand temporär einen zur Verfügung. Und das Wichtigste für das IfW: Pünktlich vor der 100-Jahr-Feier ist alles fertig.4

kontakt

Martin Hay
040 299935-30
mhay@vater-gruppe.de

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