IT-Infrastruktur-Referenz - Zukunftssicherheit durch hochverfügbarkeit

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Doppelt hält besser

Der HANSA-PARK setzt auf Zukunftssicherheit durch Hochverfügbarkeit seiner Serverinfrastruktur mit Virtualisierung und redundanter Server-/Storage-Infrastruktur. Das Team der Vater NetCom konzipierte und realisierte das Projekt.
Im Gespräch mit Wolfgang Wiemann und Robert Greller, IT-Manager im HANSA-PARK.

 

Sie haben Ihre Server virtualisiert. Was hat Sie dazu veranlasst?

Immer mehr Prozesse im Park sind IT-basiert. Von der Verwaltung über die Parkkassen bis hin zum Online-Shop. Darum genießt die Verfügbarkeit bei uns die allerhöchste Priorität; IT-Ausfälle dürfen nicht passieren. Störungen in der IT-Infrastruktur, aufgrund dessen unsere Gäste in der Nutzung unserer IT-Services beeinträchtigt werden, müssen unbedingt vermieden werden.
Unsere IT ist historisch gewachsen. Jetzt ging es darum, eine noch ausfallsicherere sowie noch leistungsfähigere Server-/Storage- und Backup-Umgebung zu implementieren, die ein Höchstmaß an Verfügbarkeit bei gleichzeitig komfortabler Administration ermöglicht.

Sie haben sich für VMware, DataCore und Veeam entschieden. Sahen Sie auch andere Möglichkeiten? Oder warum haben Sie genau diesen Weg gewählt?

Natürlich gab es auch bei uns Überlegungen, welchen Weg wir einschlagen sollen. Über welchen wir am besten für die Zukunft aufgestellt sind. Setzen wir auf Microsoft Hyper-V oder auf VMware vSphere? Machen wir eine Storagevirtualisierung?
Zusammen mit dem Team von Vater haben wir unsere Anforderungen gegen die jeweiligen Möglichkeiten von Hyper-V und vSphere geprüft und uns die Vorteile einer DataCore-Storage Virtualisierung aufzeigen lassen. Auf dessen Basis hat das Team von Vater uns eine virtualisierte Server- und Storage-Umgebung mit Veeam als Backup-to-Disc-Lösung empfohlen. Dabei bestanden die Kernkomponenten im Wesent-lichen aus VMware vSphere ESXi als Hypervisor, DataCore SANsymphony-V als Storage Virtualisierer sowie HP FlexFabric 5700 Switches als reduntante Core/LAN Switches.
Für uns gab es ganz klare Entscheidungskriterien für die DataCore-Lösung von Vater. Zum einen eine ganz pragmatische: Herr Greller hatte bereits Berührungspunkte damit und verfügt über entsprechende Kenntnisse. Zum anderen benötigten wir eine Lösung, die folgende Kriterien erfüllte:

  • einfache Möglichkeit zur Entzerrung unserer Serverlandschaft
  • erleichterte Wartbarkeit – möglichst auch im laufenden Betrieb
  • Skalierbarkeit
  • Flexibilität
  • Stabilität

Wie sieht die heutige Variante im Vergleich aus?

Wir sind sehr viel flexibler geworden. Als unsere Kollegen von der Gastronomie eine Projekt-Testumgebung benötigten, konnten wir mit unserem Microsoft Server 2012R2 basierenden Template innerhalb kurzer Zeit eine Virtuelle Maschine bereitstellen. Nicht nur, dass wir schnell reagieren konnten, auch der gesamte Hardware-Beschaffungsprozess fällt weg. Selbst unsere erste Speichernachrüstung auf beiden Seiten verlief „ganz entspannt" im laufenden Betrieb. Wir sind effizienter in der Betreuung der Systeme und gewinnen Zeit für neue Themen.

Von der Server-Landschaft sind Sie also überzeugt. Und wie handhaben Sie das Thema Backup?

Die Backupsoftware haben wir auch abgelöst. Eigentlich waren wir ganz zufrieden mit unserer bestehenden Lösung. Eigentlich... Dann hat uns Herr Müller die Veeam Backup & Replication-Lösung vorgestellt. Ein echtes AHA-Erlebnis. Dieses Tool weist weitaus mehr Funktionalitäten auf als unsere bisherige Backup-Lösung und überzeugt durch Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Auch hier konnten wir schon Kollegen damit beeindrucken, wie schnell wir Dateien oder E-Mails wiederherstellen konnten.

Und der Projektverlauf?

Schon in der Angebotsphase hat Vater überzeugt. Unsere Bedürfnisse wurden aufgenommen, daraufhin Lösungen vorgestellt und auch Themen wie die Microsoft Lizenzierungsbesonderheiten in virtuellen Umgebungen erläutert.
Bei der Umsetzung hat Vater uns eine „schlüsselfertige" Infrastruktur übergeben.
Der Projektplan wurde komplett von Vater ausgearbeitet. Wir haben eigentlich nur noch eine Terminkoordination vornehmen müssen. Die Systeme wurden von Vater vorkonfiguriert und das Team hat alles innerhalb kürzester Zeit bei uns parallel aufgebaut und installiert. Nach der Umsetzung haben wir eine Einweisung und eine vollständige Dokumentation mit allen Szenarien erhalten.

Wie hat die Zusammenarbeit bei der Datenmigration funktioniert?

Hier haben wir erfahren, was Flexibilität eines Partners bedeutet. Im Verlauf des Projekts musste die Datenmigration kurzfristig von Vater übernommen werden. Hierbei stellte der Projektleiter Kai Müller ein hohes Maß an Flexibilität unter Beweis. Er hat an den Wochenenden und in Nachtschichten professionell unterstützt und wesentlich dazu beigetragen, dass der Zeitplan eingehalten wurde.

Was ist Ihnen für die Zukunft besonders wichtig?

Unser Zukunftstraumszenario ist eine komplette Redundanz unseres komplexen Netzwerkes. Im ersten Schritt werden wir die Optimierung unseres Monitorings vornehmen, um die Verfügbarkeit unserer Services weiter zu verbessern. Hier sind wir mit dem Team von Vater im Austausch über eine Lösung von Paessler, dem PRTG Network Monitor. Erste Tests haben uns bereits über die Leistungsfähigkeit der Lösung beeindruckt.

Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit Vater?

Die Zusammenarbeit hat uns überzeugt. Das Team hat uns nicht nur mit seinem Know-how, sondern auch mit seiner Flexibilität und Hilfsbereitschaft überzeugt. Auch nach dem Abschluss des Projektes arbeiten wir weiterhin sehr eng mit dem kompetenten Vater Team zusammen. Wir schätzen den Austausch miteinander und das gemeinsame Erarbeiten von zukunftsorientierten Lösungen. Wir wissen, wir können uns auf Vater verlassen.

Vielen Dank für das Gespräch.

 

 

 

 

Kontakt

Thomas Pein
Tel. 040 299935-10
tpein@vater-gruppe.de

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