Referenz - Netz-Infrastuktur

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Hochleistungsfähige Kommunikationsinfrastruktur im Millerntor Stadion

Die Vater KNS energy stattet das Millerntor-Stadion mit Netz-Infrastruktur aus.

Informationen über Social Media oder Apps, Spieler twittern aus der Kabine, Fans schauen Livebilder dank Beacons oder bestellen sich schon mal die Bratwurst für die Pause online. So sieht das Stadion der Zukunft aus. Der FC St. Pauli macht nicht jeden Trend mit, aber dennoch soll sich im Millerntor-Stadion einiges ändern, um sich für die Nachfrage von „neuen" Diensten zu wappnen. Es soll vernetzter und digitalisierter werden. Die Infrastruktur dafür schafft das Team der Vater KNS energy.

Datennetzwerk – für die Zukunft gerüstet

Wer an den FC St. Pauli denkt, denkt in erster Linie an einen Fußballverein. Er ist jedoch viel mehr: Der FC St. Pauli ist zu einem mittelständischen Unternehmen herangewachsen. Dabei werden die Umsätze längst nicht mehr nur mit Fußball erwirtschaftet, sondern auch mit der Merchandise-Tochter und mit Veranstaltungen. Pro Jahr finden ca. 17 Großveranstaltungen und bis zu 300 weitere Veranstaltungen wie Hochzeiten, Betriebsfeiern oder Aktionärsversammlungen in den sehr attraktiven Räumlichkeiten statt.
Licht, Ton und Bewegtbild halten dabei verstärkt Einzug. Die Infrastruktur in Form von LWL- und Kat. 7-Verkabelung wird von Vater realisiert. „Wir schaffen die Grundlage für eine bessere Nutzung des Standortes", erläutert Hannes Brandt, ICT-Leiter des FC St. Pauli. „Jedes Display oder jeder Lautsprecher muss zukünftig individuell angesteuert werden können."

Prozesse sind elementar

In der Vergangenheit bewährte Methoden und Arbeitsweisen stoßen an ihre Grenzen. Immer schnellere Veränderungen und Rahmenbedingungen verlangen nach neuen Methoden. Da ist sich Hannes Brandt sicher. Darum geht er beim FC St. Pauli auch neue Wege. „Bei uns stehen die Prozesse und Kollaborationsfähigkeit der bei uns arbeitenden Menschen im Vordergrund", so der ICT-Leiter. „Die Technologie ist nachrangig." Die Grundlagen dafür sind geschaffen.
Kollaborationsfähigkeit sieht er auch als elementare Voraussetzung bei seinen externen Dienstleistern. „Wir erwarten, dass ein Dienstleister nicht nur mit uns, sondern auch mit unseren weiteren Partnern gut zusammenarbeitet", bringt er seine Erwartung auf den Punkt. Man müsse verzahnt im Räderprinzip arbeiten und sich auch untereinander abstimmen. Es geht um die Fähigkeit, wirklich zusammenarbeiten zu können und nicht den Absolut-Gedanken „ich kann alles" im Kopf zu haben.
Auch aus Sicht von Vater-Projektleiter Jürgen Francke gestaltet sich das Miteinander auf dieser Zusammenarbeitsbasis mit den anderen Unternehmen sehr gut. Vieles lässt sich auf dem ‚kurzen Dienstweg' klären und alle Beteiligten richten sich danach. Das ist eine Frage von Verantwortung, Kundenzentrierung und offener Plattform-Denke statt reinem Wettbewerb und ‚Farming'.

Nicht austauschen müssen ist in diesem Fall gut

Ein Highlight in der Zusammenarbeit mit der Vater KNS energy ist, dass Hannes Brandt jeden Montag erfährt, dass es keine besonderen Vorkommnisse gibt. Sein Teilprojektleiter tauscht sich regelmäßig mit Vater aus und leitet die entsprechenden Handlungen ab. Das funktioniere reibungslos, so dass er sich nicht täglich damit auseinandersetzen müsse. „Es ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit."
Außerordentlich gut gefalle ihm dabei auch die Arbeitsweise von Vater-Mitarbeiter Dirk Kieckbusch. Alles werde schriftlich abgeklärt und dokumentiert. Einzelschritte können so nachvollzogen werden und Verantwortlichkeiten sind eindeutig. Mögliche Reibungsverluste werden damit von vornherein ausgeschlossen. Und die Qualität der Umsetzung – die sei „auffällig akzeptabel" – schließt Hannes Brandt mit einem Lächeln ab.

Step 1: abgeschlossen - Grundlage für alle weiteren Projekte in Bezug auf das Stadion-Entertainment

  • Erstellung eines LWL-Backbone in Ringstruktur im Stadion mit neuem 19"-Rack als zentralem Knotenpunkt im NSHV-Raum Südtribüne.
  • Ca. 1700 m LWL-Leitung 48G 50/125 OM4 in 8 Teillängen plus zwei weitere LWL-Verbindungen geliefert, verlegt und konfektioniert (ca. 800 Spleiße).
  • Aufbau der Räumlichkeiten erforderten dabei als besondere Herausforderung die Konzeption möglicher Leitungswege

 

Step 2: noch in Arbeit

  • Auflösung des Serverraumes in der Südtribüne
  • Ausprüfen von Leitungen/Umverlegung aller Netzwerkanschlüsse des Bereiches in ein neues Rack in andere Räumlichkeiten.
  • Ca. 2000 m Kat.7 Leitung verlegt

 

Step 3: Start 2018

  • Nachverkabelung von Netzwerkanschlüssen in allen Séparées, den Ballsälen, den Shops sowie für WLAN-Access-Points
  • Ca. 400 Ports, 14.000 m Kat.7-Leitungen

 

kontakt

Jürgen Francke
Tel. 0431 79966-22
jfrancke@vater-gruppe.de

netzwerk- und elektrotechnik

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