500 Powerbanks für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Das Smartphone ist für viele Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aktuell die einzige Kontaktmöglichkeit zu ihren zurückgelassenen Angehörigen in der Ukraine. In vielen Erstaufnahmeeinrichtungen herrscht jedoch ein akuter Mangel an Lademöglichkeiten. Um diesem Problem entgegen zu wirken, übergab Klaus-Hinrich Vater gestern 500 Powerbanks an die Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack. Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge bittet auch weitere Unternehmen aus der Region um Spenden, damit wir alle gemeinsam helfen können.