Vater Unternehmensgruppe - Karriere

Erfolg hat viele Väter

Erfolg hat viele Väter. Bei uns derzeit mehr als 400. Der Grund dafür ist eigentlich ganz einfach: Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter Spaß an ihrer Arbeit haben, dass sie motiviert sind und ihre Fachkompetenz mit hohem Engagement einbringen. Wir wiederum werden Sie dabei unterstützen. Mit einem Arbeitsumfeld, in dem jeder gerne arbeitet. Mit Vertrauen in Ihr Handeln. Mit Qualifizierungsmöglichkeiten.

Wir erwarten viel von Ihnen. Darum können Sie auch viel von uns erwarten. Wenn Sie also gemeinsam mit uns Ihren Erfolgsweg gestalten wollen, so sind Sie herzlich willkommen, Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einzubringen.

Wir bieten Ihnen

  • eine Firmenkultur, die durch Offenheit und Ehrlichkeit geprägt ist
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • eine leistungsgerechte Bezahlung
  • individuelle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Freiraum und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten
  • kurze Entscheidungswege
  • spannende Projekte mit neuesten Technologien
  • eine hohe Arbeitsplatzsicherheit

 

Informieren Sie sich auf  Vater Karriere - kununuoder Vater Karriere - XING über uns.

Wir bei Vater

Innerhalb von nur wenigen Jahren ist aus der Vater KNS eine Unternehmensgruppe mit 12 operativen Gesellschaften entstanden. Eine rasante Entwicklung, die ihren Erfolg nicht nur in der konsequenten Fokussierung auf die Kernkompetenzen begründet, sondern vor allem auch einem hoch motivierten Team und einer innovitiven partnerschaftlichen Unternehmensführung zu verdanken hat.

Flink flitzt die rechte Hand über den Zahlenblock der Tastatur, während die Augen fest auf den Bildschirm gerichtet sind. Der staatlich geprüfte Bilanzbuchhalter und Prokurist der Vater Holding GmbH ist ganz in seinem Element – der Welt der Zahlen. „Ich liebe es, mit Zahlen zu arbeiten“, schwärmt er. Und das ist in seiner Position auch genau die richtige Leidenschaft, schließlich ist Christian Suckow als Leiter Rechnungswesen, Controlling und Lohnbuchhaltung für den gesamten kaufmännischen Bereich verantwortlich. Egal ob Jahresabschluss, Bankgespräch, Lohnbuchhaltung, Berichterstattung an die Geschäftsführung oder strategische Planung - er behält die Übersicht über die Zahlengesamtheit der Vater Gruppe. Unterstützt wird er dabei von einem 4-köpfigen Team. Für eine Unternehmensgruppe mit mehreren Gesellschaften und mehr als 400 Mitarbeitern eine kleine Abteilung.

Besonders schätzt Christian Suckow das unbegrenzte Vertrauen, das ihm bei Vater geschenkt wird. Eine Bestätigung für seine Arbeit, findet er, vor allem aber der Arbeit seines Teams.


Vater Unternehmensgruppe - Team

Wer rastet, der rostet.

Stillstand mag Niels Grunwald gar nicht. Jahrzehnte lang immer von 07:00 bis 16:00 Uhr am gleichen Schreibtisch immer die gleichen Aufgaben machen? Unvorstellbar! Darum fühlt sich der gelernte Kommunikationselektroniker bei der Vater NetCom genau am richtigen Platz: Hier ist Abwechslung Alltag. Ursprünglich ist der Netzwerkspezialist in der Vater KNS gestartet. Gemeinsam mit Thomas Nickel hat er dort ab 1998 die Sparte Telekommunikationstechnik aufgebaut. „Eine tolle Zeit“, schwärmt er. Aber eben nicht für immer. Jetzt dreht sich sein Berufsleben um Switch-Technologien, WLANs, Voice Over IP oder auch Rollouts und IT-Umzüge. Viele spannende Kundenprojekte hat er gemeinsam mit seinen Kollegen zum Erfolg gebracht. Stunden zählt Niels Grunwald dabei nicht. „Ich arbeite einfach gerne, dabei vergesse ich schon mal die Zeit.“ 14 Jahre ist Niels Grunwald jetzt bei Vater und hat die Entwicklung von der Vater KNS hin zur Vater Gruppe begleitet. Klar, dass im Laufe der Jahre viele Kollegen und auch die Chefs zu Freunden wurden. „Vater ist einfach Teil meines Leben“, bringt es Niels Grunwald auf den Punkt.

 

 

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Netzwerken mit Ballgefühl

Sportlicher Feierabend: 16 Vater-Mitarbeiter schwören auf Tennis in der Betriebssportgruppe

Betriebssport hält Mitarbeiter fit und stärkt das Miteinander. Soweit die Theorie. Doch in vielen Unternehmen besteht das Fitnessangebot vor allem auf dem Papier oder kämpft – gerade bei jungen Mitarbeitern – gegen ein leicht angestaubtes Image an. Nicht so bei Vater. Hier gibt es unterschiedliche Betriebssportgruppen. Eine davon ist das äußerst schlagkräftige Tennis-Team der Vater Unternehmensgruppe, das sich jede Woche im Sportpark Kiel-Wellsee trifft. Der einhellige Tenor: „Das macht einfach nur Spaß!" Ein Besuch auf dem Indoor-Court.

Betriebssport TennisNein, eine Gurkentruppe ist die altersgemischte Gruppe um Trainer Wolfram Callies nun wirklich nicht. Mit vollem Einsatz, Schweiß und Konzentration ist jeder einzelne bei der Sache – und sieht dabei auch noch glücklich aus. Hier trifft Teamgeist auf sportlichen Ehrgeiz, geübte Vorhand auf Anfängerglück, und allen gemeinsam ist die Lust an der Bewegung nach einem langen Arbeitstag. Mitten drin: Frank Böhm. Der Vertriebsleiter für Softwarelösungen und IT-Security ist seit fünf Jahren Koordinator und Ansprechpartner der Tennis-Betriebssportgruppe. Und ein bisschen stolz ist er auch auf „seine" 16 Aktiven im Alter zwischen 21 und 55 Jahren, die sich im wöchentlichen Wechsel und unterschiedlicher Besetzung die Bälle zuspielen.

Von Mitarbeitern für Mitarbeiter organisiert

„Es hat noch keiner aufgehört", sagt Böhm, der viel Zeit in die Planung der Trainingszeiten investiert und sich bemüht, gleiche Gruppenstärken zu zaubern. Zu Beginn lief es nicht immer so rund wie heute, erzählt Böhm. Im ersten Jahr spielte die Gruppe ohne Trainer, im zweiten stellte der Betriebssportverband einen Trainer, der im vierten wieder weg war. „Dann sind wir auf die Idee gekommen, uns selbst einen Trainer zu suchen." Das klingt leichter, als es war. „Der Platz kostet, der Trainer kostet und der Organisationsaufwand ist hoch." Doch in der vergangenen Wintersaison fand Frank Böhm schließlich einen Trainer, der nicht davor zurückschreckte, eine bunt zusammengewürfelte Gruppe mit unterschiedlicher Spielstärke und ganz viel Enthusiasmus zu trainieren: Wolfram Callies.
Callies kennt die Tenniswelt von klein auf. Seit seinem vierten Lebensjahr spielt er Tennis – „auch im höherklassigen Herrenbereich" – und seit seinem 15. Lebensjahr gibt er Training. Für den studierten Wirtschaftsinformatiker ist es die erste Betriebssportgruppe überhaupt. Und er ist begeistert: „Der sportliche Ehrgeiz stimmt, die Chemie zwischen mir und den Teilnehmern ebenfalls." Man spüre, dass die Mitarbeiter besonders motiviert seien – bei der Arbeit und beim Sport. „Ich freue mich auf diese Stunden." Bei so viel positiver Dynamik ist es kein Wunder, dass die Teilnehmerzahl steigt. Frank Böhm verzeichnet jedenfalls eine steigende Nachfrage.

Das Miteinander ist toll

Für das „Küken" der Gruppe, Catharina Meier-Lürsdorf, ist die Lust am Tennisspielen eine wahre Entdeckung. „Ich hatte vorher überhaupt keine Beziehung dazu", erzählt die 21-Jährige, die bei der Vater Holding eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement macht. Das überschwängliche Lob des Trainers für ihr Naturtalent lässt sie beim Training noch einen Zahn zulegen. „Mir bringt das Training sehr viel Spaß, auch weil ich das Miteinander der Kollegen toll finde." Sharepoint Consultant Philipp Brzezicky ist seit einem Jahr dabei und mag besonders „das Explosive" beim Tennis, die Sprints und Stopps. „Man kann sich richtig dabei auspowern." Das gefällt ihm so gut, dass er seit kurzem auch außerhalb der Kollegenrunde Trainerstunden nimmt. „Da hat mich der Ehrgeiz gepackt."
Derweil steht Wolfram Callies am Netz, schlägt einen Ball nach dem anderen, lobt und verbessert in ruhigem Ton. „Er gibt uns sogar Hausaufgaben mit, zum Beispiel Videolinks, die wir uns auf Youtube anschauen sollen, um unser Spiel zu verbessern", freut sich Frank Böhm, der auch beim Fußball und beim Motorradfahren gerne Gas gibt. „Wir lernen sehr viel von ihm." Hochwertiges Training zum Nulltarif: Die Kosten für den Betriebssportpass trägt das Unternehmen, die Teilnehmer müssen keinen Beitrag entrichten. „Wir werden von der Geschäftsführung total unterstützt."

Tennis bei VaterFrank Böhms mittelfristiges Ziel ist die Anmeldung einer Betriebssport-Mannschaft, die auch an Punktspielen teilnimmt. Trotzdem sollen sich auch diejenigen, die „einfach nur mal spielen und sich bewegen" wollen, wohlfühlen. Zum Wohlfühlfaktor gehört natürlich auch das anschließende Klönen, das Frank Böhm gerne ausbauen möchte – mal zusammen auf den Weihnachtsmarkt oder ins Kino gehen: Glühwein und Popcorn statt Schweiß und harte Volleys.

Vaters Kinderstube

Vaters Kinderstube

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist bei Vater keine leere Phrase, sondern gelebte Unternehmenskultur. So ist es ganz selbstverständlich, wenn der 13-jährige Michel Schwarz seine Mutter Andrea an schulfreien Tagen ins Büro begleitet. Langweilig wird ihm hier nicht. Schließlich darf er überall dort mit anpacken, wo seine helfenden Hände „gebraucht“ werden.

Konzentriert hört Michel den Erklärungen von Torsten Riecken zu. „Bevor wir anfangen“, so Riecken, „bindest du dir erst einmal dieses Armband um und verbindest es mit dem Erdungskabel. Nicht, dass uns noch etwas passiert.“ Gemeinsam schrauben die beiden den vorbereiteten Rechner auf - das Mainboard soll getauscht werden. Michel verfolgt aufmerksam jeden Handgriff, den der System-Techniker der Vater SysCon ihm zeigt. Den nächsten Rechner möchte er schließlich ganz allein fertig machen. „Kein Problem“, bestätigt Torsten Riecken. Er kennt Michel seit Jahren und weiß, dass der Siebt-Klässler einmal Gezeigtes sicher umsetzt.

Der eigens für Trainingzwecke für Auszubildende und Praktikanten angelegte Technikbereich bietet auch Michel immer wieder Möglichkeiten, Dinge zu testen und einfach mal etwas auszuprobieren.

Michel kommt an seinen schulfreien Tagen gern mit seiner Mutter ins Büro zur Vater SysCon. Bei Vater sei viel mehr los, warum solle er da allein zu Hause bleiben? So beginnt Michel morgens ganz selbstverständlich seine Begrüßungsrunde und fragt an, wo es denn etwas zu tun gebe. Und das gibt es fast immer: Kartons zerkleinern und entsorgen, Pakete für den Versand vorbereiten oder einfach ab ins Trainings-Labor – Michel ist mit seinen 13 Jahren ein Profi. „Beim letzten Mal durfte ich schon üben, Rechner zu betanken“, erzählt er stolz.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist oftmals eine Herausforderung – weiß Andrea Schwarz. Die zweifache Mutter, Michels Schwester Paula ist 3 Jahre alt, ist so manches Mal hin- und hergerissen zwischen Familienmanagement und Berufstätigkeit. Denn es gibt sie immer wieder: die Krankheiten, Ferien, Sonderfälle und Überraschungen. Organisation ist dabei alles. Ehemann, Oma und Opa – alle helfen, wo sie können. „Wesentlich ist aber auch die Unter­stützung durch meinen Arbeitgeber“, betont Andrea Schwarz. Ohne die flexible Handhabung bei Vater wäre sie so manches Mal regelrecht aufgeschmissen. „Es war immer selbstverständlich, dass ich Michel mitbringen konnte.“ Schon mit drei Jahren war Michel das erste Mal dabei. „Da saß er ganz still auf dem Fußboden und baute mit seinen Legosteinen“, erinnert sich An­drea Schwarz. Vater sei schon so etwas wie sein zweites Zuhause, fügt Michel hinzu. Da kenne er Mamas Kollegen ziemlich gut und fühle sich zugehörig.

Von der IT hat sich der begeisterte Breakdancer Michel in all den Jahren allerdings nicht gefangen nehmen lassen. Es sei zwar faszinierend, was alles machbar ist, aber später wolle er doch lieber Architekt werden.

Familienfreundlichkeit ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur der Vater Gruppe. Die unterschiedlichen Arbeitszeitmodelle wie flexible Arbeitszeiten oder Arbeitsorte bieten Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinen. Natürlich gehen solche Konzepte sowohl für die Mitarbeiter als auch das Unternehmen mit einer enormen Bereitschaft zur Flexibilität einher. Das offene und vertrauensgeprägte Klima sowie das hohe Maß an Eigenverantwortung tragen zum Gelingen des Konzeptes bei.

So gibt es bei Vater zwischen Familie und Beruf definitiv kein ‚oder‘.

Vater Unternehmensgruppe - Jobbörsen

Jobbörsen

Lernen Sie uns doch einfach mal auf einer Jobbörse kennen. Wir stehen Ihnen Rede und Antwort. Und wer weiß, so manch eine Idee entwickelt sich auch im Gespräch und gemeinsam finden wir sicherlich einen Ansatz für eine Zusammenarbeit.

Treffen Sie uns hier:

  • Firmenkontakttag der FH Kiel
  • contacts der CAU Kiel
  • jobmesse Kiel
  • nordjob Kiel
  • Berufsforum FördeSparkasse
  • BOM Friedrich-Junge-Schule
  • Berufsinformationsveranstaltungen an vielen Kieler Schulen
Vater Karriere

Ansprechpartner

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Vater Unternehmensgruppe - AusbildungUnsere Kollegin Inga Wiese steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

 

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