Das können wir für Sie tun

  • Kupfernetze aller Kategorien
    und Klassen
  • Glasfaser/ Backbone/
    fiber to the desk
  • Klassische Fernmeldenetze
  • Kanal- und Kabeltragsysteme
  • Klimatisierungskonzepte
  • Schranksysteme/ Cooling
  • Telekommunikations- und Sprachsysteme
  • USV

Projekte

Gebäude-/Campusverkabelung,
Rechenzentren und Telekommunikation

Weitläufige und zukunftsorientierte Netzwerkinfrastrukturen bedingen eine gut strukturierte und auch standardisierte Verkabelung. Basierend auf klassischen Kupfernetzen oder auch auf Glasfasernetzen von Backbone-Strukturen bis zu Fiber-to-the-Desk-Lösungen schaffen wir individuelle Gebäude- und Campusverkabelungskonzepte.

Dabei setzen wir auf modernste Technologien. Vereinen diese mit unseren langjährigen Erfahrungen und schaffen so Lösungen, die auch den Anforderungen der Zukunft gewachsen sind. Lösungen, die sich durch ihre Funktionalität, ihre Skalierbarkeit und ihre Wirtschaftlichkeit auszeichnen. Einfach Lösungen, die verbinden.

Dazu gehören selbstverständlich auch Telekommunikationslösungen.

Ist die heutige Arbeitswelt doch geprägt durch Kommunikation. Mit Kunden. Mit Partner. Und nicht zu vergessen, auch hausintern. Kommunikation gehört zu den Grundpfeilern, wenn es darum geht, Geschäftsprozesse erfolgreich umzusetzen. So vielfältig Ihre Anforderungen dabei sind, so vielfältig sind unsere Lösungen von der klassischen Telekommunikationsanlage bis hin zur computergestützten Telefonie.

Leistungsstarke Lösungen, die sich zu einem strukturierten und ausbaufähigen Gesamtkonzept zusammenfügen lassen, bieten wir Ihnen auch im Bereich Rechenzentrumstechnologie. Selbstverständlich begleiten wir Sie vom Entwurf bis zur Realisierung. So schaffen wir für Ihr individuelles Anforderungsprofil die optimale Lösung.

Präzisionsklimatisierung und Zuverlässigkeit sind von höchster Wichtigkeit um fehlerfreie Prozesse im Rechenzentrum zu sichern

Ökologische Aspekte spielten eigentlich kaum eine Rolle bei der Konzeption und dem Design von Rechenzentren. Jetzt ist das Thema Energieeffizienz im Rechenzentrumsbetrieb ein kritischer Faktor geworden. Hält die Entwicklung an, so steht zu vermuten, dass die Energieausgaben in wenigen Jahren bereits mehr als die Hälfte des IT-Budgets ausmachen. Denn immer mehr Leistung wird auf immer weniger Raum untergebracht. Das schraubt den Energiebedarf und auch die Kosten für die Kühlung in die Höhe.

Darum werden nicht mehr nur Anschaffungskosten von Rechenzentren betrachtet, sondern auch Kosten für den laufenden Betrieb  berücksichtigt. Eigentlich kann man diesen Gedankengang mit den Überlegungen beim Autokauf vergleichen. Wer viel fährt, kauft sich einen Diesel. Die Anschaffungskosten sind zwar höher, aber die laufenden Betriebskosten dafür geringer.

„Präzisionsklimatisierung und Zuverlässigkeit sind von höchster Wichtigkeit um fehlerfreie Prozesse im Rechenzentrum zu sichern“, so Jens Weiden, Consultant der Vater KNS. Darum sind innovative Klimalösungen, die ein Höchstmaß an Energieeffizienz bieten, gefragt. Eine Alternative stellen umweltfreundlich ausgelegte Rückkühlsysteme dar. „Free Cooling“, also Freikühler, heißt in diesem Zusammenhang das Zauberwort. Dieses Verfahren rechnet sich bei allen Einsatzgebieten, in denen das ganze Jahr hindurch Kühllasten anfallen. Die gratis zur Verfügung stehende Energie der kälteren Jahreszeiten und auch der Übergangszeiten wird zur Erzeugung der Kälteenergie genutzt. Bei einem wassergekühlten Gesamtsystem und einer Vorlauftemperatur von 15 ºC kann bereits ab Außentemperaturen von unter 15 ºC die Funktion der freien Kühlung genutzt werden. Klassische Klimatruhen arbeiten mit 6 ºC Vorlauftemperatur und können frühestens bei 3 ºC Außentemperatur mit Free Cooling beginnen.

Betrachtet man die Monatsdurchschnittstemperaturen der vergangenen Jahre, so zeigt sich, dass sich durchaus mehr als 60% der Zeit in diesem Bereich befindet. Das Energie-Einsparungspotential und somit eine Betriebskostenreduktion ist also erheblich.

„Eine nachhaltige Energieeffizienz lässt sich letztendlich aber nur durch einen ganzheitlichen Designansatz erreichen“, betont Jens Weiden. Sowohl ökonomische als auch ökologisch Aspekte verschmelzen zu einer Gesamtlösung.