query($sqlSelectIncludes); while ($db2->next_record() == TRUE) { include_once ($_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"]); //echo "
Included1:".$_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"]; } /* * Including the repository classes */ $sqlSelectIncludes = " Select Path from ".TABLE_FILE." where ParentID = ".ROOT_FOLDER_REPOSITORYCLASSES_ID; $db2->query($sqlSelectIncludes); while ($db2->next_record() == TRUE) { include_once ($_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"]); //echo "
Included2:".$_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"]; } ?> getInstance(); $controler = &ControlerFactory::getInstance(); //$options = ""; for ($i=0; $i < $count; $i++) { $options = $controler->getRegisteredClassesAsOptions($alignment); $tempAlign = $alignment; if (strtolower($alignment)=="right") $tempAlign = ""; printElement( we_tag("select", array("name"=>"FB".$tempAlign.$i), $options )); echo "
"; } } function showFBComboBoxes($count, $alignment) { //$controlerFactory = new ControlerFactory(); //$controler = &$controlerFactory->getInstance(); $controler = &ControlerFactory::getInstance(); //echo "
Anzuzeigende Funktionsblöcke
"; $tempAlign = $alignment; if (strtolower($alignment)=="right") $tempAlign = ""; for ($i=0; $ielements["FB".$tempAlign .$i]); if ($GLOBALS["we_doc"]->elements["FB".$tempAlign .$i]!=null) { $element = $GLOBALS["we_doc"]->elements["FB".$tempAlign .$i]; if ($element["dat"]!="Leer") { //echo " ## ".$element["dat"]." ## "; $class = $controler->getClassByName ($element["dat"]); echo $class->run($alignment); } } } } } $htmlHelper = new HtmlHelperClass(); ?>
 
showSubMenu($menuItems); ?>
  getLink("http://www.web.de", "Test");?> showFBComboBoxes(countOfDisplayedComboBoxes, FB_ALIGNEMENT_CENTER); ?> getTitle();?>

Chancengleichheit bei Kindern dank verbindlicher Einladungen

Neben Bundesländern wie dem Saarland oder Hessen konnte Schleswig-Holstein mit der Einführung des softwaregestützten „verbindlichen Einladewesens“ für Vorsorgeuntersuchungen einen reibungslosen Start verzeichnen. In den vergangenen drei Monaten wurden ca. 30.000 elektronisch erstellte Einladungen an Familien mit der Aufforderung geschickt, mit ihren Kindern zu einer obligatorischen Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt zu gehen. Erste Zahlen über den Erfolg der Einladungen werden nach den Sommerferien erwartet. Bisher kann man auf eine erste Auswertung aus dem Saarland zurückgreifen, wo nur 78,8% der Eltern auf die erste Einladung reagierten. Bei 0,6 % der Familien wurde das Jugendamt auf Probleme hingewiesen.
Hintergrund für die Einführung des Gesetzes im April 2008 zur verpflichtenden Vorsorgeuntersuchung aller Kinder im Alter von 3 Monaten bis zu ihrem fünften Lebensjahr waren die in den letzten Monaten gehäuft auftretenden Meldungen über verwahrloste und misshandelte Babys und Kleinkinder in Deutschland. Schleswig-Holstein hat daher Eltern dazu verpflichtet, neben den drei Pflichtuntersuchungen U1 bis U3 kurz nach der Geburt des Kindes auch die bisher freiwilligen U4 bis U9 beim Kinderarzt vornehmen zu lassen. Dadurch soll eine gesunde Entwicklung möglichst aller Kinder gewährleistet werden und Krankheiten, Entwicklungsstörungen und wo nötig auch Missstände in den Familien früh erkannt werden, um dann Unterstützung und Abhilfe zu leisten.
Das „verbindliche Einladewesen“ nutzt die unter datenschutzrechtlichen Richtlinien zur Verfügung gestellten Daten aller Familien mit Kindern in Schleswig-Holstein und erstellt automatisch verbindliche Einladungen zu einer anstehenden Vorsorgeuntersuchung, die per Post verschickt werden. Die Familien legen den Rückantwortbogen bei der Untersuchung ihrem Kinderarzt vor, der nach erfolgter Untersuchung die abgetrennte und mit Arztstempel legitimierte Rückantwortpostkarte zurück an das Landesamt für soziale Dienste sendet. Nimmt eine Familie die Untersuchung des Kindes nicht in einem bestimmten Zeitraum wahr, wird eine Erinnerung an die Familie geschickt. Erfolgt auch auf die Erinnerung zum medizinischen Check keine Reaktion, werden die zuständigen Behörden informiert und damit tätig.
Den Zuschlag für dieses technisch sowie organisatorisch anspruchsvolle Mammut-Projekt erhielt die Vater Unternehmensgruppe aus Norddeutschland im Januar 2008. In nur zweieinhalb Monaten konzipierten, entwickelten und installierten die IT-Spezialisten eine Hard- und Softwarelösung, mit deren Hilfe der gesamte Prozess von der Datenübernahme, Datenverifizierung, Erstellung und dem Versand der Einladungen bis hin zum elektronischen Abgleich der Daten über die gescannten Rückmeldekarten weitestgehend automatisiert abläuft. Für die Vater Unternehmensgruppe war ProVention ein besonderes Projekt: „Es ist ein gutes Gefühl, mit ProVention nicht nur die hohen Anforderungen an Systemstabilität, Fehlerfreiheit und Datenschutz im engen Zeitrahmen erfüllt, sondern zudem einen gesellschaftlich wichtigen Beitrag geleistet zu haben“, sagt Jan Setzer, Projektleiter und Prokurist der Vater ProCon GmbH.
Auch andere Bundesländer denken darüber nach, das softwaregestützte „verbindliche Einladungswesen“ einzuführen. „Wir haben bereits erste Gespräche mit Vertretern aus weiteren Bundesländern geführt“, sagt Stephan Timm, Geschäftsführer der Vater 4Office GmbH. „Unsere Lösung ProVention ist offen für alle individuell erforderlichen oder gewünschten Änderungen und Zusatzfunktionen gemäß der verschiedenen landesrechtlichen Vorgaben.“

Saarland war Vorreiter
Die ersten Zahlen aus dem Saarland, das das „verpflichtende Einladewesen“ im Juli 2007 eingeführt hat, zeigen bezogen auf die U 5 erschreckende Ergebnisse und belegen, wie wichtig und richtig die Einführung der Untersuchungspflicht war: Sie widerlegen die bisherige Annahme, wonach deutlich mehr als 90 Prozent die Vorsorgeuntersuchungen im frühen Kindesalter in Anspruch nehmen. Völlig unauffällig, unaufgefordert und ohne jede Erinnerung oder Mahnung sind nur 78,8 Prozent der Eltern mit ihren Kindern zu der so wichtigen U 5 gegangen. Weitere gut 17 Prozent haben die Untersuchung erst nach erster oder zweiter Mahnung wahrgenommen. In 3,5 Prozent der Fälle mussten die Gesundheitsämter aktiv werden und Familien aufsuchen. Nach diesen Besuchen des Gesundheitsamtes wurde in insgesamt 0,6 Prozent der Fälle das Jugendamt eingeschaltet, weil beim Hausbesuch des Gesundheitsamtes Anzeichen für schwerwiegendere Probleme erkennbar wurden.
Im Saarland kamen von den 2500 bisher für die U5 vorgesehenen Kindern 2100 rechtzeitig zum Arzt. In den übrigen Fällen wurde die Zentrale Stelle, die dort „Screeningstelle“ heißt, aktiv. Sie verschickt eine Erinnerung. Kommt nach 14 Tagen keine Meldung, erhalten die Eltern einen zweiten Brief. Bringt auch der keine Reaktion, schaltet die Screeningstelle das Gesundheitsamt ein – das passierte zwischen Juli und Dezember 2007 60 Mal. Die Behörde schickt einen Arzt direkt zu der betroffenen Familie. In zehn dieser Fälle wandten sich die Ärzte weiter an die Jugendämter und wiesen auf Probleme hin. Lebensbedrohliche Umstände kamen aber bisher nicht zum Vorschein. "Die zehn Fälle wären ohne die Screeningstelle nicht aufgefallen", sagt Stephan Kolling, Sprecher des Saarländischen Sozialministeriums.  „So konnten wir frühzeitig an die Kinder herankommen. Das ist ja das Ziel."

Ablauf des „verbindlichen Einladewesens“ ProVention
Das „verbindliche Einladewesen“ ProVention erhält die zu verarbeitenden Daten von der Meldebehörde. Im Landesamt für soziale Dienste (LAsD) werden die Daten verarbeitet und die Einladungen automatisiert gedruckt, mit einem eindeutig zugewiesenen Barcode versehen, kuvertiert, frankiert und versendet. Die Familien legen den der Einladung beiliegenden Rückantwortbogen bei der Untersuchung ihrem Kinderarzt vor, der diesen zurück an das Landesamt schickt. Nach Posteingang der Rücksendepostkarte im LAsD erfolgt ein Massenscan der Barcodes, woraufhin die Daten abgeglichen werden. Nimmt eine Familie die Untersuchung des Kindes nicht in einem bestimmten Zeitraum wahr, wird eine Erinnerung an die Familie geschickt. Wird auch diese Einladung ignoriert, werden die zuständigen Behörden informiert. Nach erfolgtem Abgleich werden die Daten dem Datenschutz entsprechend nach einer zeitlichen Vorgabe gelöscht.
Bei der Entscheidungsfindung für ein geeignetes System entschied sich das Land Schleswig-Holstein für die von der Ausschreibungsgewinnerin Vater Unternehmensgruppe vorgeschlagene Gesamtlösung ProVention. Besonders langfristige Gesichtspunkte gaben den Ausschlag: Wichtig war neben der schnellen Implementierung des Systems die Kostenentwicklung über einen längeren Zeitraum sowie die portooptimierte Versendung der Einladungen. Ein Höchstmaß an Automatismen in der Erstellung und Abarbeitung der Einladungen und ein standardisierter Datenaustausch sollen die Verwaltungskosten gering halten. Die Umsetzung über einen Zeitraum von knapp drei Monaten ist hier plangenau eingehalten worden.

$value) { $pos = mb_strpos(strtolower($key),"we_from_search"); if ($pos===false) {} else $comeFromSearch = true; } ?> $maxChars) { ?>
Zeige Eintrag 1 bis 5 von 352 gefundenen Einträgen

 
 
   

 
 
   

 
 
   

 
 
   

 
 
   

 weiter
  showFBComboBoxes(countOfDisplayedComboBoxes, FB_ALIGNEMENT_RIGHT);?>
Kontakt
Vater Unternehmensgruppe
Dipl.-Ing. Klaus-Hinrich Vater
Wasserwerksweg 18
24222 Schwentinental
Telefon 0431 79966-0
holding@vater-gruppe.de
0) { ?>
Verwandte Themen
0) { ?>