define("ROOT_FOLDER_ID", 1016);
define("WEBPATH", "http://www.vater-gruppe.de");
define("INCLUDE_PHP_FOLDER", "system/include/php/");
define("countOfDisplayedComboBoxes",5);
define("ROOT_FOLDER_CORECLASSES_ID",1025);
define("ROOT_FOLDER_REPOSITORYCLASSES_ID",1026);
//define("ROOT_FOLDER_REPOSITORYCLASSES_ID",1398);
define("TABLE_PREFIX","vatergruppe");
define("TABLE_CATEGORIES",TABLE_PREFIX."tblCategorys");
define("TABLE_CONTENT",TABLE_PREFIX."tblContent");
define("TABLE_FILE",TABLE_PREFIX."tblFile");
define("TABLE_LINK",TABLE_PREFIX."tblLink");
define("TABLE_INDEX",TABLE_PREFIX."tblIndex");
define("TABLE_CATEGORY",TABLE_PREFIX."tblCategorys");
define ("ABSOLUTE_PATH","/webserver/customer/v/vagruppe/www.vater-gruppe.de/htdocs");
// ID's der Hauptmenüpunkte, die im Banner rechts unter den Bildern stehen sollen
$mainMenuRightItemIDArray = array(1048, 1049);
// 1048 = Kontakt
// 1049 = Suche
/*
* Including the core and repository classes
*/
$db2 = & new DB_WE();
/*
* Including the core classes
*/
$sqlSelectIncludes = " Select Path from ".TABLE_FILE." where ParentID = ".ROOT_FOLDER_CORECLASSES_ID;
$db2->query($sqlSelectIncludes);
while ($db2->next_record() == TRUE)
{
include_once ($_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"]);
//echo "
Included1:".$_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"];
}
/*
* Including the repository classes
*/
$sqlSelectIncludes = " Select Path from ".TABLE_FILE." where ParentID = ".ROOT_FOLDER_REPOSITORYCLASSES_ID;
$db2->query($sqlSelectIncludes);
while ($db2->next_record() == TRUE)
{
include_once ($_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"]);
//echo "
Included2:".$_SERVER["DOCUMENT_ROOT"].$db2->Record["Path"];
}
?>
class HtmlHelperClass
{
function createHtmlFBComboBoxes($count, $alignment)
{
//$controlerFactory = new ControlerFactory();
//$controler = $controlerFactory->getInstance();
$controler = &ControlerFactory::getInstance();
//$options = "";
for ($i=0; $i < $count; $i++)
{
$options = $controler->getRegisteredClassesAsOptions($alignment);
$tempAlign = $alignment;
if (strtolower($alignment)=="right")
$tempAlign = "";
printElement( we_tag("select", array("name"=>"FB".$tempAlign.$i), $options ));
echo "
";
}
}
function showFBComboBoxes($count, $alignment)
{
//$controlerFactory = new ControlerFactory();
//$controler = &$controlerFactory->getInstance();
$controler = &ControlerFactory::getInstance();
//echo "
Anzuzeigende Funktionsblöcke
| =$layout->getLogo();?> | =$layout->getMainMenu($menuItems);?> | ||||||||||||||||||||||||||||
| A | |||||||||||||||||||||||||||||
|
|
//=$layout->getLink("http://www.web.de", "Test");?>
$htmlHelper->showFBComboBoxes(countOfDisplayedComboBoxes, FB_ALIGNEMENT_CENTER); ?>
=$layout->getTitle();?>
Wie Sie vertrauliche E-Mails sicher zustellen
E-Mails sind eine feine Sache. Sie sind bequem, sparen Zeit, sind schnell, unabhängig und preisgünstig. Derzeit werden weltweit rund 30 Milliarden dieser elektronischen Nachrichten pro Tag verschickt. Ungefähr die Hälfte ist geschäftlicher Natur. Das ist die gute Nachricht.
Eine verlässliche Antwort auf diese Fragen ist für viele Unternehmen existenziell wichtig. Denn die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz gelten selbstverständlich auch für Informationen, die in Form von E-Mails übertragen werden. Wer gegen diese Vorschriften verstößt, dem drohen neben einem wirtschaftlichen Schaden auch ein großer Imageverlust sowie Geld- oder sogar Gefängnisstrafen. Was können Unternehmen tun, um ihre E-Mails manipulations- und damit rechtssicher zu machen? Sie müssen die E-Mails mit einen privaten Schlüssel signieren und anschließend verschlüsselt versenden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: eine dezentrale Lösung (das sogenannte clientbasierte Verfahren) und eine zentrale Lösung (das sogenannte Gateway-Verfahren). Das Gateway-Verfahren setzt sich durch Aufgrund der massiven Nachteile der dezentralen, clientbasierten Lösung setzt sich das Gateway-Verfahren zunehmend durch. Beim Gateway-Verfahren werden die Signierung und die Prüfung der Signatur von E-Mails sowie die Verschlüsselung und die Entschlüsselung von einem zentralen Vermittlungsserver (dem Gateway) ausgeführt – und nicht mehr von den einzelnen PCs der Mitarbeiter. Der große Vorteil dieser Lösung ist, dass die Anwender ihre E-Mails absenden und empfangen können, ohne sich um die Signierung und die Verschlüsselung zu kümmern. Die Regeln für die Verschlüsselung können zentral definiert werden, sodass keine Gefahr besteht, dass die Mitarbeiter sie vergessen oder ignorieren. Der Aufwand für die Implementierung des Systems ist wesentlich geringer und die Mitarbeiterschulungen entfallen komplett. Auch die Viren- und Spamprüfung wird bei der Gateway-Lösung automatisch zentral und nicht mehr auf den einzelnen Rechnern der Mitarbeiter vorgenommen. Im günstigsten Fall läuft das Gateway unbemerkt und diskret im Hintergrund. Die Mitarbeiter bemerken gar nicht, dass ihre E-Mails signiert und verschlüsselt werden. Um dies zu erreichen, muss das Gateway allerdings perfekt in die bestehende IT-Infrastruktur des Unternehmens integriert werden – eine große Hürde für die meisten IT-Abteilungen der Unternehmen. Denn die Implementierung eines Gateways ist weitaus anspruchsvoller und komplexer als die Installation einer Software. Die technische Herausforderung besteht darin, das Gateway in die bestehenden und funktionierenden E-Mail-Infrastrukturen einzufügen, ohne den laufenden E-Mail-Verkehr zu gefährden. Der kritische Punkt sind dabei die oft unterschiedlichen E-Mail-Systeme und die verschiedenen Sicherheitsebenen der E-Mail-Prüfung (Spam, Contentfilter, Virenscannen). Auch beim Zusammenspiel von Betriebssystem, Datenbank und Gateway stoßen Administratoren ohne spezielle Kenntnisse häufig an ihre Grenzen. Während die technischen Anforderungen schnell sichtbar werden und so in den Mittelpunkt rücken, wird der organisatorischen Einbindung des Gateways dagegen meist zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Um einen hohen Automatisierungsgrad des Gateways zu erreichen, muss es an die bestehenden E-Mail-Prozesse des Unternehmens angepasst werden, die hierfür zu analysieren und auf das Gateway zu übertragen sind. Über folgende Aspekte ist dabei zu entscheiden: • die Art des Verfahrens Um auf diese technisch und organisatorisch anspruchsvollen Herausforderungen die optimale Antwort zu finden, empfiehlt es sich, einen Dienstleister hinzuzuziehen, der den gesamten Implementierungsprozess von der Auswahl der passenden Gateway-Lösung bis hin zur Installation des Systems entweder beratend begleitet oder selbst durchführt. Was Sie bei der Auswahl einer Gateway-Lösung beachten sollten
Der Verfasser Ulf Lorenzen ist Projektleiter bei der Vater Unternehmensgruppe. Er hat viele Projekte zur Implementierung eines Gateways für den sicheren E-Mail-Versand begleitet – unter anderem bei der HSH Nordbank, wo die Vater Unternehmensgruppe sowohl technische als auch organisatorische Unterstützung leistete.
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}
else if (isset($GLOBALS["HTTP_GET_VARS"]["we_lv_search_0"]))
{
?>
|
=$htmlHelper->showFBComboBoxes(countOfDisplayedComboBoxes, FB_ALIGNEMENT_RIGHT);?>
Kontakt
Vater Unternehmensgruppe Dipl.-Ing. Klaus-Hinrich Vater Wasserwerksweg 18 24222 Schwentinental Telefon 0431 79966-0 holding@vater-gruppe.de
Der Verfasser
Ulf Lorenzen ist Projektleiter bei der Vater Unternehmensgruppe. Er hat viele Projekte zur Implementierung eines Gateways für den sicheren E-Mail-Versand begleitet – unter anderem bei der HSH Nordbank, wo die Vater Unternehmensgruppe sowohl technische als auch organisatorische Unterstützung leistete.
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}
?>
if ($hasRelatedPages > 0)
{
?>
|
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